Was sind Astroketten? Schöner Schmuck mit den Sternzeichen!
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Als Astrologie (griechisch „Stern“, logos, „Lehre“) werden verschiedene Lehren bezeichnet, denen der Anspruch gemeinsam ist, aus den Positionen von Himmelskörpern Ereignisse, Schicksal und Persönlichkeitsmerkmale von Menschen deuten und tlw. prognostisch näher bestimmen zu können. Grundlagen für die Deutung sind in der westlichen Astrologie das Horoskop, die Tierkreiszeichen, Aspekte der Himmelskörper (Sonne, Mond und Planeten) aus geozentrischer Sicht, Häuser oder Felder und in manchen Schulen auch einzelne Fixsterne.
Alle dazu bei wikipedia.org/wiki/Astrologie
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Über viele Jahrhunderte, ja eigentlich durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch trugen Menschen Glücksbringende Halsketten, brauchten Glücksbringende Gegenstände über den Türen an, beschenkten die Menschen die ihnen am Herzen lagen, die sie liebten, mit Amuletten.
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In der Astrologie werden aus den Positionen der Planeten zueinander (siehe Aspekte) zu einem bestimmten Zeitpunkt (siehe Horoskop) Deutungen nach bestimmten Regeln vorgenommen. Diese leiten sich aus den jeweiligen astrologischen Richtungen, Spezialisierungen und Schulen ab. Beispielsweise wird aus dem Horoskop eines genauen Geburtszeitpunktes Aussagen über Persönlichkeitsmerkmale und schicksalhafte Ereignisse im Leben eines Menschen abgeleitet, oder bestimmte Zeitpunkte, die aus den günstigen oder ungünstigen Konstellationen des Horoskops geschlußfolgert werden, für geplante Unternehmungen besonders vorteilhaft oder nachteilig auf Unternehmungen auswirken können, bewertet. Die Grundlage für das abendländische Horoskop bildet der Tierkreis, der etwa im 4. Jahrhundert in der uns bekannten Form nachgewiesen ist, dessen Beginn sich aus dem Frühlingspunkt ergibt und 0° des Tierkeiszeichen Widders entspricht. Die Berechnung basiert auf den Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden. Der gesamte Tierkreis setzt sich aus zwölf Segmenten zu 30° zusammen, von denen jedes einem Tierkreiszeichen entspricht. Besonders die Verhaltenseigenschaften eines Menschen werden aus dem jeweiligen Sonnenstand in einem bestimmten Tierkeiszeichen gedeutet. Neben den Positionen der Himmelskörper zueinander und den Positionen in den Tierkreiszeichen werden auch die Stellungen in den Häusern zur Deutung herangezogen.
Einige geozentrische Horoskopformen im Überblick:
Die klassische, im geozentrischen Weltbild entstandene Astrologie kennt sieben Gestirne: Mond, Merkur, Venus, Sonne, Mars, Jupiter und Saturn, die über die Tierkreiszeichen herrschen.
Diese Deutung wurde von neuzeitlichen Astrologen nicht nur um die Planeten Uranus und Neptun und den Zwergplaneten Pluto erweitert, gelegentlich werden auch weitere Zwergplaneten und Asteroide, zum Beispiel (1) Ceres und (4) Vesta, herangezogen. Fast jeder Planet gilt als Regent eines oder mehrerer Tierkreiszeichen, deren Eigenschaften in Übereinstimmung mit der Wirkung des jeweiligen Planeten gesehen werden. Die Symbole der Gestirne sind astronomisch und astrologisch mit antiken Göttern oder Heldengestalten verbunden, deren Namen sie tragen (zum Beispiel römisch Venus, griechisch Aphrodite oder mesopotamisch Ischtar). Schon vor der klassischen Antike wurden z. B. in Babylonien einzelnen Himmelskörpern bestimmte Eigenschaften zugerechnet, die dann jeweils als ein Gott in Allegorien und Erzählungen auftraten.
Im tropischen Tierkreis sind die zwölf Tierkreiszeichen, umgangssprachlich auch Sternzeichen genannt, jeweils 30° groß. Die Ephemeriden enthalten für Gestirne die genauen Orte im Tierkreis sowie ihre Höhe zum (gedachten) Horizont. Da sich aufgrund der Präzession der Erdachse die Tierkreiszeichen gegen die Sternbilder verschieben, sind beispielsweise die meisten im Sternzeichen Jungfrau Geborenen tatsächlich auf die Welt gekommen, als die Sonne im Sternbild Löwe stand. Astrologen in der griechischen (westlichen) Tradition arbeiten aber nicht mit den (siderischen) Sternbildern, sondern mit dem (tropischen) Tierkreis. In der indischen Astrologie werden die Sternbilder gegenüber den Tierkreiszeichen bevorzugt. Nach astrologischer Auffassung sind die Namen der Zeichen Symbol der in ihnen enthaltenen Eigenschaften. Die astrologische Verwendung der Elementenlehre, die auf Aristoteles zurückgeht, und noch die mittelalterliche Alchemie (Erde, Feuer, Wasser, Luft) beeinflusste, wurde in griechischer Zeit auf den Tierkreis projiziert. Diese vier Elemente spiegeln sich auch in der Temperamentslehre des Hippokrates wider. Sie sind Ausdruck einer grundlegenden Vierheit, und in der Verbindung mit der Dreiheit, der so genannten Beweglichkeit (das Verhalten ist aktiv, passiv oder reaktiv, also handelnd, erleidend oder zuwiderhandelnd), ergeben sich die zwölf Zeichen, in denen jeweils ein Element mit einem Tierkreiszeichen kombiniert ist (zum Beispiel bei Löwe: passiv mit Feuer). Die zwölf Zeichen sind zudem noch in zwei Geschlechter eingeteilt, abwechselnd aufeinanderfolgend im Tierkreis.
Der genaue Zeitpunkt und der geographische Ort, für den ein geozentrisches Horoskop berechnet wird, bestimmen die Position der „Häuser“, auch Felder genannt, die sich aus der Momentaufnahme der Erdrotation errechnet. Die Häuser sind die Darstellung des geozentrischen Blickwinkels von einem geographischen Punkt aus auf den Tierkreis. Der Ekliptikgrad, der gerade über den Horizont steigt, wird Aszendent (Asz.) genannt und markiert den Beginn des ersten Hauses. Es folgen drei Häuser bis zum Punkt der unteren Kulmination des Tierkreises, das heißt dem tiefsten Punkt unter dem Horizont, dann drei Häuser bis zum gerade untergehenden Punkt des Tierkreises (Deszendent, DC), drei Häuser zur oberen Kulmination, und schließlich drei Häuser zurück zum Aszendenten. Wegen des Winkels von rund 23°26' zwischen der Erdbahn-Ebene und dem Äquator sind die Häuser im Allgemeinen auf der Ekliptik unterschiedlich groß.
Bildlich kann man sich die Häuser wie eine in zwölf gleiche Stücke nach der üblichen Art aufgeschnittene Orangenschale vorstellen, wobei Stengelansatz und Blütenrest der Orange genau am Nord- und Südpunkt des Horizonts liegen, eine Schnittlinie von Norden nach Süden den Himmel entlang läuft und unter der Erde wieder zurück nach Norden, eine am Horizont entlang, und auf jeder Seite noch je zwei Schnitte dazwischen liegen. Allerdings wird der Abstand der Planeten zur Ekliptik meist bei der Häuserzuordnung nicht berücksichtigt.
Je nach astrologischer Schule werden die Häuser nach Systemen berechnet, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Das obengenannte ist das System des Campanus. Andere Systeme sind die von Regiomontanus, Placidus de Titis oder Walter Koch.. Beim oft eingesetzten äqualen System werden die Häuser vom Aszendenten aus gleich groß in 30°-Abschnitten dargestellt. Bei den anderen Systemen sind die Häuser je nach der verwendeten Projektionsebene (der Schnittebene im Orangenbild) unterschiedlich groß. Die Deutung der Häuser führt daher je nach System oft zu Aussagen, die nicht miteinander übereinstimmen.
So, wie den Tierkreiszeichen in der Deutung verschiedene Charaktereigenschaften und den Himmelslichtern (Planeten, Sonne, Mond) verschiedene Eigenschaften zugesprochen werden, so stellen die Häuser unterschiedliche Lebensbereiche dar (ich bin, ich habe, ich denke, ich fühle u.ä.), in denen sich die dort präsenten Tierkreiszeichen und Planeten entsprechend bemerkbar machen sollen. Diese Lebensbereiche werden der Reihe nach in symbolischer Analogie zu den Eigenschaften der Tierkreiszeichen, beginnend mit Widder, den Häusern zugeordnet.
Der Abstand zwischen zwei Horoskopfaktoren, wie z.B. den Planeten, wird durch Winkel ausgedrückt. Einigen Winkel wird eine besondere Bedeutung zugemessen, darunter vorrangig solche, die durch die Teilung der 360 Grad des Kreises durch ganze Zahlen entstehen. Diese Winkel werden als Aspekte bezeichnet und in Horoskopen häufig als Verbindungslinien eingezeichnet. Nach astrologischer Auffassung beschränkt sich die Wirksamkeit der Aspekte nicht auf die exakten Winkelabstände, die praktisch nie gegeben sind. Vielmehr wird um diese herum ein Streubereich, der sogenannte Orbis zugelassen, der je nach astrologischer Schule unterschiedlich groß sein kann. Neuere Auffassungen gehen von einer kontinuierlichen Abnahme der Wirksamkeit mit dem Abstand von exakten Wert aus. Die von Alfred Witte eingeführten Halbsummen berücksichtigen insbesondere die Symmetrieeigenschaften der Aspekte.[10]
Quelle ganzer Text bei http://de.wikipedia.org/wiki/Astrologie
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Achtung: die Personen kennen wir aber NICHT persönlich!
DIE ASTROKETTE wird nach Ihrem persönlichen Horoskop erstellt, somit ist sie an Einzigartigkeit nicht zu überbieten. Es ist vorab nicht möglich zu sagen, wie Ihre persönliche ASTROKETTE aussehen
wird,
da dies von den Konstellationen in Ihrem Horoskop, den analogen Farben sowie den dazu individuell ausgewählten Heilsteinen abhängt.
Jeder einzelne Stein wird mit Planetenklängen besungen und somit in
energetische Planetenschwingung gebracht.
Auch die Reihenfolge der planetaren Heilsteine ist von Ihrem persönliches Horoskop abgeleitet und schwingt somit in der „rechten“ Energie.
DIE ASTROKETTE kann Sie in diesen Bereichen hilfreich unterstützen:
Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Stärkung des Selbstwertes
Transformation von negativen Glaubensprogrammen
Bei depressiven Verstimmungen und Melancholie
Diversen Ängsten
Reinigungs- und Lösungsprozesse
DIE ASTROKETTE und ihre Anwendung:
Nach Erhalt tragen Sie die Kette bitte 3 Tage und 3 Nächte, dies dient der
Aktivierung des Selbstheilungsprozesses. Danach können Sie sie tragen, wann
immer Ihnen danach ist, jedoch mindestens 1x pro Monat. Es gibt kein „Zuviel“ –
viele Kundinnen tragen diese Kette beinahe täglich, weil sie einfach merken, das sie ihnen gut tut.
Es geht hierbei auch nicht darum, ob die Kette zum Outfit passt, sondern zu Ihnen als individuelles Wesen – und das tut sie – mit Sicherheit. Sie werden auch feststellen, das Sie auf DIE
ASTROKETTE angesprochen werden – weil die energetische Wirkung auch nach Außen hin „leuchtet“. Es sollte niemand außer Ihnen DIE ASTROKETTE tragen oder probieren.
Sie arbeitet ausschließlich für Sie.
DIE ASTROKETTE und ihre Besonderheiten:
Die eingeschwungenen Heilsteine sind auf eine Drahtschnur gefädelt –
selbstverständlich nicht geknotet da die Energien miteinander arbeiten (und es wäre mit Draht auch schlicht nicht möglich) – es werden ausschließlich erste Qualitäten der Heilsteine verwendet und
mit einem robusten Magnetverschluss versehen – und doch kann es passieren, dass sich Teile der Kette oder Steine oder die ganze Astrokette auflösen, zerreißen oder brechen. Es ist nicht
absehbar, ob oder wann dies passiert – es weist jedenfalls darauf hin, dass sich ein Problembereich von Ihnen „getrennt“ hat, sich aufgelöst hat.
Wenn so etwas passiert und die Kette reißt, bitte die Steine samt und sonders in
Erde (Blumentopf) vergraben, und sich für die Hilfe bedanken.
DIE ASTROKETTE erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit – sei es für sich selbst oder als sehr persönliches Geschenk.
Gerne wird DIE ASTROKETTE auch in ferne Länder versandt!
Bestellung Astroketten online (auch diesen Shop kennen wir NICHT persönlich, tönt aber sehr gut!) Fotos Astroketten
bitte mit den Geburtsdaten an: – www.aquariusnet.at